Junges Theater

Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute

Papa Pavian, Herr und Frau Mufflon und das Murmeltiermädchen leben zufrieden in ihrem Gehege. Doch dann zieht, nachdem das Nashorn unter merkwürdigen Umständen starb, ein neuer Bär ein und stellt den Alltag und die Ordnung aller Zoobewohner auf den Kopf. Er stellt unbequeme Fragen über die merkwürdigen dürren, gestreiften Zebrawesen auf der anderen Seite des Zauns. Das passt den Gestiefelten sowie dem Pavian und einigen Zoobewohnern gar nicht in den Kram. Und dann ist da auch noch das Nashorn und die Frage, was es sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute? Als der Bär es nicht länger aushält, fasst er einen folgenschweren Plan …
Jens Raschke hat in seiner Parabel über kollektives Wegsehen den Zoologischen Garten Buchenwald, der für die KZ-Offiziere und Aufseher und deren Familien errichtet wurde, als Schauplatz verwendet. Jens Raschke sagt: „Es ist kein Stück über das Konzentrationslager Buchenwald – darüber lässt sich womöglich gar kein Stück schreiben –, sondern ein Stück über die Frage: Bär oder Pavian?“

Und da ging plötzlich das Licht wieder an

Merkwürdige Gestalten sind das, die Ida da im Keller trifft. Sind das die Schattenmorellen, die sie für den Nachtisch holen soll? Und was überhaupt sind Schattenmorellen? Sind diese Schattenmorellen gar Gespenster oder gefährliche Morellenschattenbiester? Das Junge Theater bringt unter der Leitung von Birgit Vaith diese phantasievolle Geschichte um Angst und Mut in witzigen und schwungvollen … weiterlesenUnd da ging plötzlich das Licht wieder an

Nächster Halt: Zukunft

Jeden Donnerstagnachmittag treffen sich Nele und ihre Freunde. Normalerweise geht es um alltägliche Kleinigkeiten, aber heute ist alles anders. Für einen Moment rückt das alles in den Hintergrund und sie verlieren sich in einem lebendigen Austausch über die Zukunft. Dabei wird schnell klar, dass es mehr als eine Perspektive gibt. Ein halbes Jahr haben sich … weiterlesenNächster Halt: Zukunft